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Wir haben heute den 4.11.07, Citylauf ist angesagt. Insgesamt ca.600 Teilnehmer und alle haben nur ein Ziel, das Siegertreppchen. Aus der Hauptschule Marsberg haben sich 20 mutige Läuferinnen und Läufer gemeldet, die zu allem bereit sind und diesen Citylauf gewinnen wollen. Jeder der Läufer ist mit einem gelben T-Shirt ausgestattet, dass mit der Aufschrift „Laufteam GHS Marsberg“ beschriftet ist.
Der Sprecher sagt über sein Mikrophon an, dass jeder Läufer des Jahrgangs 1992-95 sich an die Startlinie zu begeben hat. Wir hoffen, dass sich das Aufwärmen gelohnt hat. An der Startlinie wird es immer voller, es wird gedrängelt und unsere Herzen schlagen schneller. Endlich hebt der Sprecher seine Hand mit der Startpistole: „Auf die Plätze, fertig, los!“ Manche zucken zusammen, andere schubsen und quetschen sich nach vorne. 900 Meter, geht uns durch den Kopf. Eigentlich nicht viel, doch wenn man unterwegs ist, werden die Schritte schnell langsamer. Der Hals ist trocken, das T-Shirt ist nass, Eltern, Klassenkameraden und Freunde ermuntern durch Anfeuern durchzuhalten. Der letzte Sprint und glücklich im Ziel! Geschafft. Immerhin drei Platzierte aus unserer Klasse auf dem Treppchen. Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Sagt auch unser Lehrer, der sonst ja meist was zu kritisieren hat.
Margarita Gräfenstein und Alexander Keller (Klasse 8b)
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Am 4.11.2007 fand der 20. Internationale City-Lauf in Marsberg statt und ca.600 Teilnehmer haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Die Gemeinschaftshauptschule war durch 20 Schülerinnen und Schüler vertreten.
Nun war die Zeit gekommen, wo wir mit den Mitläufern an die Startlinie mussten. Der Puls stieg immer höher, jeder war wie von Sinnen und alle wollten nur das Signal hören: „Auf die Plätze, fertig los!“ Nach dem Startschuss (Oder war es kurz davor?) liefen alle gleichzeitig los, um einen guten Platz zu erreichen. Jeder drängelte und schupste, manche fielen auch hin. Gestört hat das in der Aufregung jedoch kaum. Gehört eben dazu und die meisten von uns kannten das schon aus den Vorjahren. Nach einigen Metern wurden die Beine schwer, fiel das Atmen nicht mehr so leicht und das T-Shirt war „durchnässt“. Zwar kein Grund aufzugeben, doch die „gewissenhafte“ Vorbereitung stellten wir doch in Frage. Dann kam die letzte Kurve, wo jeder noch mal Gas geben konnte, denn es ging nur noch bergab. Die Meter vor dem Ziel wurden durch Anfeuerung von Eltern, Kinder und Freunden dann erleichtert, so dass jeder von uns glücklich das Ziel erreichte. Wenn uns das Schreiben auch noch nicht ganz so leicht von der Hand geht, hat sich unser sportlicher Einsatz doch gelohnt: zwei 1. Plätze und ein 3. Platz können sich doch sehen lassen. Oder?
Jacqueline Knaack und Natalie Grot (Klasse 8b)
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