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Klassenfahrt 7b

Aktion Tagwerk erbrachte 1150,- Euro. Vielen Dank für euren Einsatz!                     (mehr dazu unter “Schuljahr 2009/ 2010)

26.05.2007

Vom 21. bis 25.05.07 ging die Klassenfahrt der 7b ans Steinhuder Meer nach Mardorf. Bei bestem Wetter konnten zahlreiche Ausflüge stattfinden und für jeden war sicherlich das passende Angebot zu finden. Abgerundet wurden die Tage durch verschiedene Sport- und Spielmöglichkeiten der Jugendherberge (Tischtennis, Volleyball, Basketball, Fußball), die von uns jeden Abend in wechselnden Gruppen genutzt wurden.

Am ersten Tag erkundeten wir die nähere Umgebung, erfuhren etwas über die Entstehung des Steinhuder Meeres und konnten uns dann im Wasser abkühlen. Dienstag ging es von Mardorf durchs “Tote Moor” nach Steinhude. Zu Fuß! Immerhin 15 Kilometer erwanderten wir und an mehreren Aussichts- und Informationspunkten erhielten wir Auskunft über das Moor und dessen Tier- und Pflanzenwelt. Mittwoch fuhren wir erst mit dem Bus nach Neustadt und von dort nach Wolfsburg ins Phaeno. Das Erlebnismuseum stellte sich bei den meisten Schülern als voller Erfolg heraus. In zwei Stunden konnten an unterschiedlichsten Stationen verschiedene Versuche (z.B. Tornados oder Wellen entstehen lassen, den eigenen Schatten an der Wand festhalten, mit Wucht gegen eine Wand laufen und die Druckkräfte messen, wie eine Katze landen und noch viel mehr) selbst durchgeführt werden. Auch die Gasshow, in der wissenschaftliche Experimente verständlich vorgeführt und erklärt wurden, fand so starken Anklang, dass einige Schülerinnen schon ihren Lehrer austauschen wollten. Oder lag es mehr am Aussehen des Moderators? (Nachfragen erwünscht!) Die folgende Shooping- Tour erbrachte noch ein erstaunliches Ergebnis (zumindest für Lehrer). Schon viel zu früh trafen sich die ersten Schüler am Bahnhof und präsentierten die erworbenen Mitbringsel. Und das, obwohl diesem Termin schon Wochen vorher entgegen gefiebert wurde. Donnerstag wollten wir in den Meerbruchwiesen nochmals die Natur erleben, konnten allerdings nicht viele Vogelarten entdecken. Auf die Probe wurden die Schüler dann bei erlebnispädagogischen Aufgaben gestellt. Und später beim Surfen natürlich nochmals. Bei „unheimlicher“ Windstärke (nämlich 0) konnten wir uns zwar gut auf den Brettern halten, voran kamen wir hingegen kaum. Abgerundet wurde die Fahrt, die übrigens von Frau Schneider und Herrn Waßmann begleitet wurde, durch ein von Schülern selbst organisiertes Volleyballturnier und verschiedene ausgedachte Staffelübungen. Freitag räumten wir nur noch die Zimmer und es ging („endlich“) zurück nach Marsberg.