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Klassenfahrt Kloster Brunnen 5a

Aktion Tagwerk erbrachte 1150,- Euro. Vielen Dank für euren Einsatz!                     (mehr dazu unter “Schuljahr 2009/ 2010)

01.-05.12.2008

Das Chaosspiel

Am Montag nach der Mittagpause haben wir das Chaosspiel gespielt. Die Betreuer haben uns das Spiel erklärt und dann ging es los. Zuerst mussten wir zu René. Dort mussten wir einen Gegenstand mitbringen, würfeln und im Haus nach Zahlen suchen. Auf den Zahlzetteln standen Begriffe, die wir den Code-Knacker nennen mussten, um eine Unterschrift zu erhalten. Jetzt mussten wir noch zur Jury, die uns weitere Aufgaben stellten, z.B. mache einen glaubwürdigen Heiratsantrag. Das war cool.                                                            Patricia K., Loic

Die Mittagspause

In den Mittagspausen in Kloster Brunnen haben einige Kinder Tischtennis gespielt und manche Kicker. Bei Frau Schneider im Zimmer war auch fast immer was los, da dort Armbänder geknotet wurden. Auch zum Duschen oder Ausruhen auf den Zimmern haben einige die Zeit genutzt. Zum Schlafen war es aber immer zu laut. Unsere Musik konnten wir unten in dem großen Raum, in dem auch die Tischtennisplatte stand, hören. Auch haben viele Mädchen sich in dieser Zeit über Jungs unterhalten. Und die Jungs? ...                          Manuel W., Justin

Workshop Kerzen

Für die Form haben wir eine Toilettenpapierrolle in der Mitte durchgeschnitten. Für den besseren Halt haben wir aus Wachs einen Kreis getropft und die Papprolle daraufgestellt. Dann wurde der Docht in die Mitte gehalten und drum herum Wachs getropft damit der Docht fest wird. Wir brauchten rote, weiße, orange und blaue Kerzen. Das Wachs von den verschiedenen Kerzen wurde hineingeträufelt. Es hat uns gut gefallen und die Kerzen können wir gut im Advent gebrauchen. Dann mussten wir noch einen Tag warten, um die Kerze aus der Pappe zu lösen.

                                                                                 Phillipp, Robin Sch.

Workshop Kartoffeldruck

In diesem Workshop hatten viele Kinder gute Ideen. Manche haben Tannenbäume gedruckt. Aber es gab auch Pakete, Sterne und den Mond als Motiv. Wundervolle Bilder sind es geworden.                                           Belinda

 

Workshop Tischlaterne

Als wir in Kloster Brunnen waren haben wir einen Abend Tischlaternen gebastelt. Zuerst haben wir ein Blatt ganz genau gefaltet. Wir saßen zusammen und haben viel geredet. Zuerst über all die Sachen, die wir bis dahin schon gemacht haben und dann über Omas. Die armen Omas konnten einem richtig leid tun. Gut, dass alles nur erfunden war. Während wir redeten haben wir unsere Laternen angemalt. Dann wurde es schon wieder Zeit zum Schlafanzug anziehen. Als wir uns umzogen, knickte Frau Schneider unsere Laternen zu Ende. Alle Laternen standen dann während der Abendrunde auf einem Holbrett und die Kerzen darin schimmerten schön durch das angemalte Papier.                              Christian, Manuel R.

Das Mittagessen

In Kloster Brunnen gab es immer gutes Essen. Am ersten Tag haben wir Spaghetti mit Soße gegessen und am Dienstag gab es Fischstäbchen mit Kartoffelpüree. Die Schnitzel und vor allem die Pommes haben uns am Mittwoch gut geschmeckt. Am Donnerstag stand am Mittag Suppe auf dem Speiseplan und am Abend haben wir im „Restaurant“ Hamburger nach Wahl sogar serviert bekommen. Auch der Nachtisch: Schokopudding, Wackelpudding und Vanillepudding war immer lecker.

                                                                                   Robin B.

Das Bienchenspiel

Wir haben am Mittwoch das Bienchenspiel gespielt. Bei diesem Spiel gab es vier Mannschaften. Jede davon hatte eine Königin, zwei Raubbienen, Zwei Sammelbienen und zwei Verteidigungsbienen. Die Königin war immer mit den Verteidigungsbienen in ihren Stock. Die Raubbienen mussten versuchen in einen anderen Stock einzudringen, doch die Verteidigungsbienen versuchten sie vorher mit Schwämmchen abzuwerfen. Die Sammelbienen mussten eine der zwei Blumen suchen und dort Fragen beantworten für die sie dann ein Kreuz auf ihre Wabenkarte erhielten. Wenn die Wabe voll war, wurde sie bei der Königin abgegeben. Am Ende hat Herr Waßmanns Gruppe mit 26 Waben gewonnen. So ging das Spiel und es hat allen sehr gut gefallen.                 Axel, Nico S.

Der Brennpunkt

Jeden Tag konnte jedes Kind seine Probleme aufschreiben und in eine Pappbox werfen. Jeden Abend trafen wir uns zum Brennpunkt. René hatte das Stoppschild in der Hand, um Wortbeiträge zu stoppen, die nicht zum Thema gehörten. Daniela hatte ein Schild um darauf stand Problem. Paddy hatte ein Schild um darauf stand Lösung. Teresa erklärte wie es funktioniert. Daniela nahm einen Zettel aus der Box und las ihn vor. Zum Beispiel: „Die Türen werden zugeknallt. Es ist zu laut.“ Dann überlegten wir alle gemeinsam, wie das verhindert werden kann und diese Ideen (Lösungen) schrieb dann Paddy auf.                                 Alea

Kreisspiele

Wir haben auf der Klassenfahrt lustige Kreisspiele gespielt, z. B. „Ich sitze im Grünen“. Wir wollen erzählen wie das geht. Also man sagt nach einander „Ich sitze“; „im Grünen“; „und liebe“ ; „ganz heimlich“ (jeweils ein Kind sagt einen Teil und rutscht dabei einen Platz weiter). Der nächste Spieler muss jetzt einen Mitspieler nennen, damit er den freien Platz neben ihm einnimmt. Das klappt aber nur, wenn seine Nachbarn ihn nicht festhalten. Auch das Zuzwinkern hat uns gut gefallen. Dabei sitzen die Hälfte der Mitspieler auf Stühlen und die anderen stehen dahinter. Ein Stuhl ist frei und durch Zuzwinkern versucht nun der hinter dem freien Stuhl steht, einen neuen Partner zu erhalten. Das klappt aber nur wenn dessen Aufpasser, also der hinter dem Stuhl steht, ihn nicht festhält. Wir haben auch noch andere tolle Kreisspiele gespielt, aber das würde viel zu lange dauern alle zu erklären.                                                                          Melisa, Özge

Die Schneeballschlacht

Am Donnerstag nach dem Schneespaziergang und dem Schneemannbauwettbe- werb haben wir mit Herrn Waßmann und René eine Schneeballschlacht gemacht. Dazu haben wir eine Linie gezogen, um ein Spielfeld zu erhalten. Auf eienr Seite war Herr Waßmann und René und auf der anderen Seite standen wir Schüler. Mit dem Schneeballwerfen fingen wir alle ungefähr gleichzeitig an. Nach einer Weile konnten wir René sogar einseifen. Dann rannten ein paar los, um Herrn Waßmann einzuseifen. Aber  er konnte sich ans rettende Ziel, die Hecke, retten. Danach waren wir alle ziemlich nass vom Schnee und gingen ins warme Haus.

                                                                                       Daniela, Lara

Die Party-Aufführungen

Die Party-Aufführungen waren sehr lustig. Als erstes kam die Aufführung „Der Maulwurf auf dem Mond“. Die Betreuer haben sich fast weggeschmissen vor lachen genauso wie wir. Als zweites kam die Theatergruppe, die einige Witze vorführte. Das war auch ganz lustig. Als dritte Aufführung sahen wir die Tänzer. Die waren total cool drauf. An einer Stelle des Tanzes blieb uns fast der Atem stehen, denn sie haben einen Jungen auf den Rücken eines anderen gesetzt und dann über die Schulter gezogen. Nun sahen wir noch eine coole Mädchentanzgruppe. Sie waren alle total lustig und hipp angezogen und bewegten sich wie verrückt durch den Raum. Und am Ende der Aufführungen gab es eine große Rakete.

                                                                                       Patricia G., Alexander

Der letzte Tag

Am letzten Tag waren alle froh, weil sie ihre Eltern wiedersehen konnten. Aber alle waren auch ein wenig traurig, weil die Woche schon vorbei war. Zunächst mussten alle Räume aufgeräumt werden, das fand keiner schön. Und dann kam der Moment der Verabschiedung und alle waren sehr traurig. Wir stiegen in den Bus und dann ging es nach Marsberg. Nach 1,5 Stunden kamen wir in Marsberg an und alle freuten sich ihre Familie wiederzusehen.                Nico G.