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„Nur was ich schätze, kann ich schützen.“
Gemeinschaftshauptschule und Realschule Marsberg luden ein zur Zyklus-Show
Auch wenn sich fast alles schnell verändert, die Pubertät ist für jeden, der sie gerade selber durchmacht eine aufregende und anstrengende Zeit, in der sich Jugendliche in ihrer Haut oft nicht wohl fühlen. Aus diesem Grund haben die Gemeinschaftshauptschule und die Realschule Marsberg Anfang September in den sechsten Klassen MFM- Workshops angeboten. Für die Mädchen wird MFM mit „Mädchen, Frauen, Meine Tage“ übersetzt und bei den Jungen steht MFM für „Männer für Männer“
Das Projekt wurde 1999 von der Ärztin Fr. Raith- Paula in Zusammenarbeit mit der Diözese München/Freising und der Bayerischen AIDS-Stiftung, Verein zur Gesundheitsförderung e.V. ins Leben gerufen. Es erhielt 2002 den bayerischen Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis. Mittlerweile wird es bundesweit und international an Schulen und Bildungseinrichtungen angeboten. Allein im Jahr 2008 nahmen 42.000 Mädchen, Jungen und Eltern an Workshops und Vorträgen teil.
Im Mädchen Workshop wird von den Mädchen zusammen mit der Referentin eine Zyklus-Show gespielt.
Im Jungen-Workshop lernen die Schüler auf einer „Reise“ ihren eigenen Körper wie auch den Körper der Frauen kennen.
Das Motto des MFM-Projektes lautet: „Nur was ich schätze, kann ich schützen.“ So geht es vor allem um eine positive Einstellung zum eigenen Körper und den Veränderung, die die Schülerinnen und Schüler nun wahrnehmen können. Ziel ist es Verständnis zu wecken für alle Vorgänge im Körper der Schülerinnen und Schüler und für den körperlichen Reichtum, den die Jungen und Mädchen besitzen.
Das Angebot der MFM-Workshops an den beiden Schule wurde erst möglich, durch die freundliche Unterstützung des Rotarier- Club- Marsberg und des Magnus-Cafes.
Weitere Informationen unter www.mfm-projekt.de oder
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